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Mit Tischtennis hat es angefangen, dann folgte das abholen des Frettchenkäfigs für die Tochter mit folgendem abendlichen grillen, Wieder trafen wir uns zum Tischtennis spielen und es geschah, plötzlich waren wir miteinander am spielen, eng umschlungen voller Lust, wir konnten nicht voneinander lassen, ein dunkler Schatten lag aber über ihnen was er da wohl noch verdrängte, doch kaum viel der Name das erste mal war es ihm klar, er kann sie nicht teilen das wäre gegen ihn selbst, er war nie die 2.Geige die nur spielen darf wenn auf einer seite die Umstände stimmen, dafür hätte er zu viel zu geben, macht sie den Schritt wird sie es erleben, nun sind sie in der Zeit wo es nach einem klärenden Gespräch ruft damit beide wissen woran sie sind, er wohl wissend von ihrer Angst vor dem entscheidenden Schritt, er wird sie auffangen mit all seinen Möglichkeiten, wird ihr geben was sie vermisst und noch mehr, nur den entscheidenden Schritt muss sie erst tun.

Mit Tischtennis hat es begonnen, erlebt,  
Dann der Frettchenkäfig, den die Tochter erstrebt.  
Ein Grillabend folgte, in Flammen gekleidet,  
Noch einmal des Lebens Fäden entgleitet.  

Wieder trafen wir uns, das Spiel uns verband,  
Plötzlich vereint, Herz in Herz, Hand in Hand.  
Lust uns umfing, ein Feuer entfacht,  
Doch Schatten sich senkend auf jene Nacht.  

Ein Name, ein Wort, die Wahrheit entfloh,  
In seinem Inneren entstand ein Echo.  
Nicht teilen, das könne er nicht, oh nein,  
Die zweite Geige sollte nie seine sein.  

Doch trug er im Herzen so vieles zu geben,  
Ein Schritt von ihr, und sie würde es erleben.  
Jetzt in der Stille, im Schweigen vereint,  
Ein Gespräch das ruft, das Schicksal es meint.  

Er weiß um ihre Furcht, um des Schrittes Gewicht,  
Bereit sie zu fangen, wenn das Schweigen zerbricht.  
Geben, was fehlt, und darüber hinaus,  
Doch der entscheidende Schritt, der liegt in ihrem Braus.

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Mit Tischtennis hat es begonnen, erlebt, Dann der Frettchenkäfig, den die Tochter erstrebt. Ein Grillabend folgte, in Flammen gekleidet, Noch einmal des Lebens Fäden entgleitet. Wieder trafen wir uns, das Spiel uns verband, Plötzlich vereint, Herz in Herz, Hand in Hand. Lust uns umfing, ein Feuer entfacht, Doch Schatten sich senkend auf jene Nacht. Ein Name, ein Wort, die Wahrheit entfloh, In seinem Inneren entstand ein Echo. Nicht teilen, das könne er nicht, oh nein, Die zweite Geige sollte nie seine sein. Doch trug er im Herzen so vieles zu geben, Ein Schritt von ihr, und sie würde es erleben. Jetzt in der Stille, im Schweigen vereint, Ein Gespräch das ruft, das Schicksal es meint. Er weiß um ihre Furcht, um des Schrittes Gewicht, Bereit sie zu fangen, wenn das Schweigen zerbricht. Geben, was fehlt, und darüber hinaus, Doch der entscheidende Schritt, der liegt in ihrem Braus.