Der letzte Spinnenkönig steigt herab,
Aus Fäden webt er ein stilles Grab.
In Schatten tanzt sein feines Netz,
Ein König, den niemand je verhetzt.
Sein Reich aus Dunkel, leise und schnell,
In Ecken verborgen, doch niemals hell.
Ein Herrscher über das stumme Land,
Mit seidiger Krone und spindeldürrer Hand.
Er kommt zu Besuch, im Zwielicht der Nacht,
Wenn der Mond zwischen Wolken leise erwacht.
Ehrfürchtig flüstert der Wind im Laub,
Sein Zepter schimmert, aus Staub und Staub.