In der Stille, einsam hier,
Tränen fließen Nacht zu Nacht,
Gefühle schweben, schwer und leer,
Ein Herz gebrochen von der Macht.
Gedanken wandern, suchen Raum,
In Sehnsucht bleibt die Seele weich,
Ein ferner Ort, ein ferner Traum,
Doch Hoffnung kommt, ein leiser Hauch.
Ankommen, wo das Glück sich birgt,
Inmitten dunkler, kalter Zeit,
Wenn Herz und Geist die Nacht durchbricht,
Erlöst von Schmerz und Traurigkeit.