In der Stille sinkt ein Sehnen,
Einsamkeit wiegt schwer im Raum.
Tränen fließen, leise Tränen,
Füllen nachts den leeren Traum.
Gebrochen schlägt das Herz so leise,
Gefühle stürmen, ziehen fort.
Gedanken gehen auf die Reise,
Zu einem fernen, stillen Ort.
Leere breitet ihre Flügel,
Ankommen scheint unendlich fern.
Doch durch Sehnsucht, tief und zügellos,
Leuchtet still ein Hoffnungsstern.