In stiller Nacht, die Gedanken schwer,
Einsamkeit wiegt, der Mond steht leer.
Tränen fließen, stumm in Trauer,
Herzen gebrochen, Stunde für Stunde, Trauer.
Gefühle wandern durch Nebel und Rauch,
Sehnsucht flammt auf, niemals ist's lauch.
Leere Räume zehren und zehren,
Ankommen im Traum, in fremden Gefährten.
Das Herz ein Echo, das wehmütig schreit,
Gebrochen in Zeit, mit Tränen im Kleid.