Im Schatten der Einsamkeit, allein,
Wo traurige Tränen das Herz umspülen,
Gefühle wandern durch den Nebel rein,
Gebrochenes Herz, in Leere wühlen.
Gedanken reisen durch Erinnerungsland,
Ankommen schwer, die Seele schwerfällt,
Sehnsucht greift mit unsichtbarer Hand,
In stiller Nacht mein Seelenblatt verfällt.
Und doch, im Innern, sucht ein Stern,
Das Licht, das am Horizont erneuert,
In all den Träumen, tief und fern,
Ein Funken Hoffnung, der nie verfeuert.