In der Stille der Nacht, einsam und schwer,
Tränen fließen, als ob sie das Herz verzehr.
Gedanken tanzen, ein wirres Spiel,
Gefühle versinken im leeren Ziel.
Ein gebrochenes Herz, in dunkler Not,
Sehnsucht schreit laut, nach einem fernen Ort.
Im Schatten der Trauer, in der eigenen Flucht,
Nach Ankommen sehnend, doch dienend der Sucht.
Leben im Leeren, und doch fest umschlungen,
Trägt das Sehnen die Hoffnung, dass Liebe gesungen.