In der Stille weht ein Sehnen,
Einsam, traurig, voller Tränen,
Gefühle tief in Schatten gehüllt,
Ein Herz gebrochen, längst verhüllt.
Die Leere spricht in sanften Tönen,
Gedanken wandern, kaum zu schönen.
Wo bin ich, frag ich, will ankommen
In einem Traum, von fern genommen.
Sehnsucht trägt mich mit dem Wind,
Ein leises Hoffen, dass wir sind.
Durch meine Tränen blick ich weit,
Vielleicht heilt die Zeit mein Leid.