Rolf ist siebzig, welch ein Tag,
Sein Leben bunt, wie Blätterhag.
Auf dem Rad durch Felder weit,
Zieht er seine Kreise, Zeit für Zeit.
Beim Camping unter Sternenzelt,
Wo die Freiheit ihm gefällt.
Im Winter auf den Bergen hoch,
Ist Skifahren sein großes Joch.
Doch am meisten strahlen seine Augen,
Wenn Enkelkinder scherzen, laufen, taugen.
Zu Rolfs Siebzigstem ein Jubelruf,
Für einen Mann, der stets voller Leben ruft.