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Hose runter, Beine breit - Ficken ist 'ne Kleinigkeit. Erst Pimmel steif und Fotze nass - sonst macht Ficken keinen Spaß. Die Spitze an das Loch gerückt - bevor den Pimmel reingedrückt. Die Lippen spreizen, das muss sein - sonst geht der Pimmel gar nicht rein. Ist er unten gut bestückt - wird sie durch Wellen viel beglückt. Kommt ihm die Soße nicht in Fahrt - Hände an die Eier, sanft bis hart. Der Sack zu in großer Leidenschaft - die Mös' umklammert seinen Schaft. Wenn ihm die Sahne endlich spritzt - sind beide schließlich ganz verschwitzt. Die Sahne klebt jetzt auf ihr' Schnecke - d'rum alle Lippen sauber lecken. Fotze säubern, das muss sein - schon darf des Nächsten Pimmel rein.

Im Mondlicht flüstert leis' der Wind,  
Von Lust und Trieben wir entschwinden.  
Ein Spiel der Körper, wild entfacht,  
Die Leidenschaft uns umgebracht.  

Der Augenblick, der alles tanzt,  
Wo Fleisch an Fleisch den Puls umlanzt.  
Ein Kuss, ein Hauch von Ewigkeit,  
Im reinen Rausch der Sinnlichkeit.  

Die Glut vergeht im Morgenschein,  
Vereint, doch bald wird's anders sein.  
Ein zartes Lächeln, kurz verweilt,  
Der Augenblick, der uns ereilt.  

Im Schweigen liegt nun das Vertraute,  
Die Flammen längst zur Ruh' entlaube.  
Ein Hauch von Liebe bleibt zurück,  
In flücht'ger Nacht, ein kleines Glück.

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Im Mondlicht flüstert leis' der Wind, Von Lust und Trieben wir entschwinden. Ein Spiel der Körper, wild entfacht, Die Leidenschaft uns umgebracht. Der Augenblick, der alles tanzt, Wo Fleisch an Fleisch den Puls umlanzt. Ein Kuss, ein Hauch von Ewigkeit, Im reinen Rausch der Sinnlichkeit. Die Glut vergeht im Morgenschein, Vereint, doch bald wird's anders sein. Ein zartes Lächeln, kurz verweilt, Der Augenblick, der uns ereilt. Im Schweigen liegt nun das Vertraute, Die Flammen längst zur Ruh' entlaube. Ein Hauch von Liebe bleibt zurück, In flücht'ger Nacht, ein kleines Glück.