In Stübendorf, wo gelegentlich auch Birnen reifen,erblickte Erich Hruschka einst das Licht der Welt,Als drittes Kind in einem Geschwisterreigen,wurde er mit dem Drang zu Taten tief beseelt.
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In Stübendorf, wo Birnen hell erblühn,
Erblickt' Erich Hruschka einst die Welt,
Des dritten Kindes Träume, stark und kühn,
Von Tatendrang in seiner Brust erhellt.
Die sanfte Erde trug ihn weit hinaus,
Mit Sturm und Regen, Sonne und auch Wind.
Doch blieb im Herzen stets das Elternhaus,
Das Dorf, das erste Lied, das ihm erklingt.
Die Birnen reifen still, Jahr um Jahr,
Wie einst die Kindheit, die nun ferne ruht.
Doch lebt in Taten sein Herzensschlag noch klar,
In Hruschkas Geist und seinem stolzen Mut.