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Verlustangst ist, wovor´s dir bangt!Krank Seele oft in dieser rangt.Ist oft nicht wirklich einzufangen,küsst zu sehr noch tränend Wangen.Verlustangst aus Vergangen ruft.Du dir selbst die Angst einst schufst.Ihr Sein durch Schicksal dir entstand,und so mit Zukunft auch verwandt.Ein Feuer was Ruinen schafft,weil Narbenwege angerafft.Sie ist ein Störenfried im Spüren.Tut viel zu viel im Gestern rühren!Verlustangst, hat dich eingefangen.Oft der Wunsch, sie sei gegangen!Doch immer wieder, ohne Dank ,sie schmerzlich Oberhand erlangt!Sie lässt dich Bluten, tut dich hindern.Und kann die Liebe arg vermindern.Sie ist das Gift für gute Zeiten.Soll sie wirklich weiter leiten??

Verlustangst, die das Herz bedrängt,  
Wie eine Wolke, die stets hängt.  
Aus der Vergangenheit entflohen,  
Hat sie ihren Sitz hier nun bezogen.  

Wo sie küsst mit salz'nen Tränen  
und Herz und Seele lässt vergehen.  
Ein Flüstern aus der alten Welt,  
Das jeden Neuanfang erhellt.  

Eine Flamme, die in Ruinen lebt,  
Hat Narben feine stets gewebt.  
Der Störenfried im tiefen Sein,  
Berührt vergang'ne Schatten allein.  

Und du wünschst dir stille Stunden,  
Wo ihr Griff die Angst überwunden.  
Doch oft erlangt sie ganze Macht,  
Ohne Dank, bei Tag und Nacht.  

Verwundet Lieb' und freudiges Streben,  
Kann sie Weg noch Zukunft weben?  
So bleibt die Frage ungewiss:  
Verlustangst, sein sollst du, oder nichts?

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Verlustangst, die das Herz bedrängt, Wie eine Wolke, die stets hängt. Aus der Vergangenheit entflohen, Hat sie ihren Sitz hier nun bezogen. Wo sie küsst mit salz'nen Tränen und Herz und Seele lässt vergehen. Ein Flüstern aus der alten Welt, Das jeden Neuanfang erhellt. Eine Flamme, die in Ruinen lebt, Hat Narben feine stets gewebt. Der Störenfried im tiefen Sein, Berührt vergang'ne Schatten allein. Und du wünschst dir stille Stunden, Wo ihr Griff die Angst überwunden. Doch oft erlangt sie ganze Macht, Ohne Dank, bei Tag und Nacht. Verwundet Lieb' und freudiges Streben, Kann sie Weg noch Zukunft weben? So bleibt die Frage ungewiss: Verlustangst, sein sollst du, oder nichts?