Im Saal des Lichts, die Grande Dame,
Ihr Glanz strahlt weit im Raum zusammen,
Jedes Wort, das aus ihr floss,
Überstrahlt, was vorher war bloß.
Ihr Schritt, ihr Blick wie königliches Band,
Alles, was war, blieb fern am Rand.
Zeit kniet vor ihrem strahlend Glanz,
In ihrem Schatten tanzt der Tanz.
Ein ewig’ Leuchten, stummes Gebet,
Für die, die kommen, bleibt sie steht.
Die Grande Dame, ein Stern so klar,
Überstrahlt, was jemals hier war.