Miez hat einen Helm im See verloren der jetzt darüber schwebt
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Im See verlor die Miez den Helm,
am Ufer senkt sich still der Abenddämmerung Schelm.
Doch über Wellen, sanft umhüllt von Wolkenkreisen,
schwebt er nun, als wolle er den Himmel leise preisen.
Der Mond besieht das seltsame Geschehen,
ein Helm, der schwebend will den Sternen nahestehen.
Miez schaut hinauf, der Blick voller Staunen,
wo früher Last, ist jetzt ein Traum zu ahnen.