In Sachsen, still der Morgen graut,
Heimlich zieht die Nebelbraut.
Heinrich pflanzt die Knollen ein,
wo Hemuths Hoffnung leise keimt.
Die Erde birgt den Schatz der Zeit,
Kartoffeln reifen sacht und breit.
In Eilslebens sanfter Stille,
ragt das Werk aus Herz und Wille.
Im goldnen Licht am Abend spät,
wächsten Träume aus dem Beet.
Kartoffeln, still und reich an Kraft,
halten Sachsen voller Saft.