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alte Jugendliebe die getrennt werden musste. sie versprachen sich sich wieder zu finden. jetzt nach 59 Jahren sitzt die alte Frau in dem Park indem sie sich ihr Versprechen gaben und sieht den mann mit seiner freu und seinen Enkeln glücklich. erste Strophe: Die Frau erklärt dass sie im park sitzt in dem die Vergangenheit stattgefunden hatte und sie allein ist. sie sieht den mann glücklich und der letzte Satz leitet die nächste Strophe ein. Strophe 2: die Frau denkt an die glückliche Vergangenheit zurück und betont, dass sie ein Versprechen hatte, welches nur sie eingehalten hat und fragt sich ob der mann sie vergessen hat. dritte Strophe :die Frau spürt einen schmerz in ihrer brust und ihr läuft eine kalte träne über ihre Wange. sie weiss nd ob sie stirbt. dann kommt ein sehr selbstloser abschlussatz in dem sie betont, dass es nd schlimm sei , denn es genügt ihr wenn der mann glücklich ist. das ende bleibt offen und es soll sehr gefühlvoll sein und zum Thema Liebeslyrik passen

Im Park, wo einst die Herzen schlugen,  
Sitz ich ganz allein in stiller Ruh,  
Er mag nun glücklich sein, das sehe ich wohl,  
So führt mich sein Anblick zurück zu...  

Vergangene Tage voller Lachen und Glanz,  
Wo wir uns versprachen Vereinigung getreu.  
Nur ich hielt das Versprechen fest in der Hand,  
Hat er jemals gedacht an unser Versprechen, oder daran vorbei?  

Ein Schmerz pulsiert durch meine Brust,  
Eine kalte Träne über die Wange fließt,  
Zaghaft frag ich, ist dies mein Abschied?  
Doch nein, sein Glück ist alles, was mir genügt,  

Denn seine Freude ist der Odem, der mich nährt,  
Ihr Ende bleibt offen, allein die Liebe währt.

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Im Park, wo einst die Herzen schlugen, Sitz ich ganz allein in stiller Ruh, Er mag nun glücklich sein, das sehe ich wohl, So führt mich sein Anblick zurück zu... Vergangene Tage voller Lachen und Glanz, Wo wir uns versprachen Vereinigung getreu. Nur ich hielt das Versprechen fest in der Hand, Hat er jemals gedacht an unser Versprechen, oder daran vorbei? Ein Schmerz pulsiert durch meine Brust, Eine kalte Träne über die Wange fließt, Zaghaft frag ich, ist dies mein Abschied? Doch nein, sein Glück ist alles, was mir genügt, Denn seine Freude ist der Odem, der mich nährt, Ihr Ende bleibt offen, allein die Liebe währt.