In ihrem Blick, ein stilles Sehnen,
Von Liebe tief und Leidenschaft,
Die Schmerzen kommen, um zu lehnen,
An ihrer Seele zartem Schaft.
Als Herrin meiner kühnen Träume,
Bestraft sie sanft mit jedem Wort,
Die Sehnsucht, die ich kaum noch zäume,
Verstummt in ihrem weichen Hort.
Ein Schmusen zart, ein warmer Hauch,
Die Liebe mächtig und gewaltig,
Wie Feuerwerke im Windesrauch,
In ihrem Bann, so unerhaltig.