Die Fischerin das war sie malJetz hat sie geheiratet endlich ja malVon Fischer weg zu Dahlig hin ja da schau hinArbeiten, das liebt sie sehr,Feierabend? Gibt’s bei nie mehrFehlt ihr der Job, wird sie ganz trübe
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Die Fischerin, einst wild und frei,
Verheiratet nun, Gedanken neu.
Vom Fischer fort, zum Ehemann,
Ein neues Ziel, sie ging voran.
Arbeiten, bringt ihr das Glück,
Feierabend? Nie ein Stück.
Doch fehlt der Job, wird's im Herz schwer,
Die See des Lebens fordert mehr.
Im Wandel bleibt der alte Mut,
In jedem Wechsel liegt auch Gut.