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so nah und doch so fern ich fühle mich vernebelt bin ich da oder dort? ich weiß es nicht fühle mich fremd mit mir selbst mal so mal so während ich mit euch sitze und rede bin ich im kopf nicht hier ich bin vernebelt und ich finde die Klarheit nicht frustrierend und kräfteziehend ist der Nebel so laut und warm und kalt und ruhig gleichzeitig wer bin ich? Was tu ich? Der Nebel so deckend ich weiß es nicht

In Nebeln, die die Seele weben,  
So nah der Ort, so fern das Leben.  
Ich sitze still, die Worte fliehen,  
Und frag' mich doch, was tu' ich hier?

Bin ich dort, wo Schatten tanzen?  
Verwirrt, in stummen Nebel-Lanzen.  
Das Ich, es flüstert ohne Ziel,  
Fühlt fremd sich an, mal stumm, mal viel.  

Ihr lacht und redet, doch mein Geist  
Ist in der Ferne, wo Nebel kreist.  
Klärung sucht, was nie erhellt,  
Vom Nebel sanft und wild umstellt.

Wer bin ich? Die Frage ziert,  
Im dichten Dunst, der sich verliert.  
Der Nebelschleier, warm und kalt,  
Raubt Antworten, zugleich er hallt.

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In Nebeln, die die Seele weben, So nah der Ort, so fern das Leben. Ich sitze still, die Worte fliehen, Und frag' mich doch, was tu' ich hier? Bin ich dort, wo Schatten tanzen? Verwirrt, in stummen Nebel-Lanzen. Das Ich, es flüstert ohne Ziel, Fühlt fremd sich an, mal stumm, mal viel. Ihr lacht und redet, doch mein Geist Ist in der Ferne, wo Nebel kreist. Klärung sucht, was nie erhellt, Vom Nebel sanft und wild umstellt. Wer bin ich? Die Frage ziert, Im dichten Dunst, der sich verliert. Der Nebelschleier, warm und kalt, Raubt Antworten, zugleich er hallt.