ich will fliehen doch finde kein Ausweg Teufelskreis so tief wie eine Bowlingkugel die mich tief runterzieht hängen all die lasten ich fühle mich fremd in mir selbst gefangen in mir selbst keiner achtet keiner versteht keiner ein Licht außer sie sie immer da immer halt mein Mondschein in meinen tiefen Nächten der Boden unter meinen Füßen der halt in meinem Leben eine einzige Person die selber nur mich als halt hat beide gefangen in dem tiefen Meer hand in hand nur einander kein andere versteht deswegen fliehen wir von ihr von dieser Realität von dieser Welt nur sie und ich
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In einem Kreis, der Teufel spinnt,
Kein Ausweg weit und breit,
Die Lasten schwer, sie ziehen mich hin,
Zur Tiefe ohne Zeit.
Gefangen bin ich in mir selbst,
Ein Fremder in der Nacht,
Keiner achtet, niemand zählt,
Kein Licht, das Hoffnung macht.
Doch da bist du, mein Mondenschein,
In tiefster Dunkelheit,
Die Hand, die hält, der Boden mein,
Die Wärme meiner Zeit.
Wir sind gefangen beide hier,
Im Meer, das endlos scheint,
Hand in Hand, nur du und ich,
Denn keiner uns vereint.
Wir fliehen fort von dieser Welt,
In Träumen wahr und klar,
Nur du und ich als Gegenwelt,
Denn niemand sonst ist da.