Ein Mundharmoniika Spieler unter einem kahlen baum am see im nebel. Düster, traurig, alleine, Wolken
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Am Seeufer, kalt und nebelverhüllt,
Steht einsam ein Spieler, vom Wind umhüllt.
Der Mundharmonika Klang, so schwermütig und klar,
Erzählt von verlorenen Träumen, wunderbar.
Unter dem kahlen Baum, der Schatten spendet,
In einer Welt, die in Grau sich wendet.
Die Wolken ziehen träge, der Himmel so bleich,
In dieser düsteren Stille, so endlos und weich.
Jeder Ton ein Seufzer, jeder Klang ein Schmerz,
Im Nebel verborgen, ein gebrochenes Herz.
Allein in der Weite, dunkel und schwer,
Fliegt der Klang des Blattes, verweht, verloren im Meer.