Mundharmonikaspieler unter einem kahlen Baum am see, nebelig, düsteer, kalt, einsam
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Unter kahl'gem Baume am See so stumm,
Ein Mundharmonikaspieler, einsam, darum.
Nebelschleier ziehen über die Flut,
Ein düsteres Lied, das in Kälte ruht.
Sein Atem formt die Melodien zart,
In der Einsamkeit, wo die Stille verharrt.
Der Wind ist sein einziger stiller Chor,
In diesem nebligen, kalten Déjà-vu-Or.
Das Lied verklingt, wie ein verirrter Traum,
Echo der Sehnsucht unter kahlem Baum.
Im Nebel verebbt der letzte Ton,
Ein stummer Gruß an die Dämmerung davon.