Mundharmonikaspieler unter einem kahlen Baum am see, nebelig, düsteer, kalt, einsam
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Unter kahlem Baum am stillen See,
Ein Mundharmonikaspieler – oh, welch Weh.
Der Nebel schleicht umher, ganz dicht und schwer,
Kalt ist die Luft, und alles scheint so leer.
Ein einsamer Ton durchbricht die Nacht,
Melancholie, die leise schluchzend wacht.
Die Klänge tanzen über düst're Flut,
Ein zarter Trost für einsame Seele und Mut.