und ladet uns ein in euer reich, nicht nur zum arbeiten,
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In einem Reich aus Zeit und Raum,
Wo Träume leise landen,
Lädt ihr uns ein, nicht nur zum Fleiss,
Doch auch zu freien Banden.
Denn Arbeit ist der Tag allein,
Der Abend will uns führen,
Zu Sternen, die in Dunkelheit,
Die Herzen sanft berühren.
Lasst uns verweilen, sinnen, flieh'n,
In d'r Ferne, die uns trägt,
Zu einem Reich, wo Fantasie
Kein einz'ger Traum verschlägt.