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Im großen Universum ist sie zu Hause,grüßt den Mond, umarmt die Sterne,wandert kilometerweit in die Ferne,ruht sich nie aus, macht keine Pause.Sehnsucht, ein letzter Laut vom Paradies,webt ein Band aus vielen Träumen,erstreckt sich über weite Räume,sie jedem noch die Wege wies.Sie schleicht heran auf leisen Sohlen,kehrt ein in manches Herz,bereitet dort oft einen Schmerz,verlässt es wieder ganz verstohlen.So fern und doch so nah,ein Sehnen, dass uns ewig treibt,weil Unerreichtes in uns bleibt,doch leider man sie niemals sah.

Im großen Universum wandert sie frei,  
grüßt den Mond im Vorbeigehn,  
umarmt die Sterne, lässt sich drehn,  
zieht in die Ferne, schwebt vorbei.

Sehnsucht, Flüstern des Paradieses,  
webt ein unsichtbares Band,  
erstreckt sich durch das weite Land,  
zeigt den Weg, verborgenes Wissen.

Auf leisen Sohlen schleicht sie ein,  
in manches Herz zieht sie sodann,  
weckt Träume, die man kaum fassen kann,  
verlässt sie wieder, müd allein.

So fern und doch so nah verweht,  
ein Sehnen, das die Zeit übersteht,  
das Unerreichbare in uns lebt,  
doch niemals sah man, wo es weht.

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Im großen Universum wandert sie frei, grüßt den Mond im Vorbeigehn, umarmt die Sterne, lässt sich drehn, zieht in die Ferne, schwebt vorbei. Sehnsucht, Flüstern des Paradieses, webt ein unsichtbares Band, erstreckt sich durch das weite Land, zeigt den Weg, verborgenes Wissen. Auf leisen Sohlen schleicht sie ein, in manches Herz zieht sie sodann, weckt Träume, die man kaum fassen kann, verlässt sie wieder, müd allein. So fern und doch so nah verweht, ein Sehnen, das die Zeit übersteht, das Unerreichbare in uns lebt, doch niemals sah man, wo es weht.