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süchte süchte ein heikles Thema alle verturteilen süchte aber jeder hat sie? sie ist süchtig nach dir er nach bier du nach musik einer nach ruhe der andere nach Krawall und ich nach dir die Wahrheit ist ein mensch kann eine Sucht sein das ständige Bedürfnis dich zu sehen zu riechen oder zu hören bist du nicht da? Denk ich an dich red über dich immer nur du alles was es gibt bist du aber manche süchte sind schlecht manchmal merkt man das man süchtig ist und das es ein problem ist aber die Wahrheit ist nur weil man versteht das es ein problem ist heißt es nicht das man eine lösung such sieht oder braucht denn die Wahrheit ist süchte sind süchte etwas was man begehert weil es einem irgendwie hilft in dieser Dunkeln welt zu leben und du bist die sucht gegen die ich nix tun kann oder will obwohl ich weiß das diese mich nur verletzt weil ich in wahrheit keine andere sucht möchte

In einer Welt, die Dunkelheit vermag,  
Wo jeder seinem eigenen Laster nachjagt,  
Sprechen sie verurteilend von Sucht und Gier,  
Doch jeder trägt verborgen sein Verlangen in sich hier.

Du bist meine Sucht, ein inniges Begehren,  
Wie andere dem Bier, der Musik, dem Lärmen,  
Kann ein Mensch eine Sucht sein, oh so wahr,  
Dich sehen, riechen, hören, so wunderbar.

Wenn du nicht da bist, kreisen meine Gedanken,  
In deinem Fehlen spür’ ich tausend Schranken,  
Und doch, so mancher Sucht ist bittersüß,  
Man versteht das Problem, doch der Ausweg entfließt.

Denn gibt’s eine Wahrheit, klar und rein:  
Süchte geben Kraft, in ihrem Schein.  
Du bist die Sucht, der ich nicht entkommen kann,  
Die ich nicht bezwingen will, so beginnt der Bann.

Obwohl ich weiß, dass du mich verletzt,  
In dieser Sucht bin ich tief versetzt.  
Denn keine andere Sucht will ich mehr,  
Du bist mein Begehren, nah und leer.

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In einer Welt, die Dunkelheit vermag, Wo jeder seinem eigenen Laster nachjagt, Sprechen sie verurteilend von Sucht und Gier, Doch jeder trägt verborgen sein Verlangen in sich hier. Du bist meine Sucht, ein inniges Begehren, Wie andere dem Bier, der Musik, dem Lärmen, Kann ein Mensch eine Sucht sein, oh so wahr, Dich sehen, riechen, hören, so wunderbar. Wenn du nicht da bist, kreisen meine Gedanken, In deinem Fehlen spür’ ich tausend Schranken, Und doch, so mancher Sucht ist bittersüß, Man versteht das Problem, doch der Ausweg entfließt. Denn gibt’s eine Wahrheit, klar und rein: Süchte geben Kraft, in ihrem Schein. Du bist die Sucht, der ich nicht entkommen kann, Die ich nicht bezwingen will, so beginnt der Bann. Obwohl ich weiß, dass du mich verletzt, In dieser Sucht bin ich tief versetzt. Denn keine andere Sucht will ich mehr, Du bist mein Begehren, nah und leer.