süchte süchte ein heikles Thema alle verturteilen süchte aber jeder hat sie? sie ist süchtig nach dir er nach bier du nach musik einer nach ruhe der andere nach Krawall und ich nach dir die Wahrheit ist ein mensch kann eine Sucht sein das ständige Bedürfnis dich zu sehen zu riechen oder zu hören bist du nicht da? Denk ich an dich red über dich immer nur du alles was es gibt bist du aber manche süchte sind schlecht manchmal merkt man das man süchtig ist und das es ein problem ist aber die Wahrheit ist nur weil man versteht das es ein problem ist heißt es nicht das man eine lösung such sieht oder braucht denn die Wahrheit ist süchte sind süchte etwas was man begehert weil es einem irgendwie hilft in dieser Dunkeln welt zu leben und du bist die sucht gegen die ich nix tun kann oder will obwohl ich weiß das diese mich nur verletzt
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In der Dunkelheit, im stillen Gewirr,
ruft leise die Sucht, sie flüstert von dir.
Sie, die nach dir verlangt, unstillbar und tief,
findet in mir Heimat, aus der sie nicht weicht.
Du bist mein Sehnen, mein tägliches Streben,
wie andere nach Bier und Musik nur leben.
Ein Sturm von Bedürfnissen, längst nicht zu stillen,
in leisen Nächten, sehnend und willen.
Die Welt verurteilt, doch niemand bleibt frei,
von Ketten der Sehnsucht, die schleichen herbei.
Denn jeder von uns trägt still ein Verlangen,
nach Träumen, nach Frieden, in Bildern gefangen.
Auch wenn ich erkenne, es schmerzt und zerstört,
du ziehst mich hinfort, verblendend betört.
Denn wahre Gefangenschaft, von der man spricht,
ist jene, die man freiwillig nicht bricht.
Jene Sucht nach dir, mein lichter Stern,
in dir finde ich Glanz, doch brennt's auch so fern.
Manch Sucht bringt Schmerz, doch tief im Gerinn,
bist du das Feuer, das ich niemals bezwinge.