Der weiße Hase Am anfang dachte ich unser Band ist kein Band nur eine kurze dauer nicht besonders ich dachte der weiße Hase würde uns sowieso trennen das tat er dann auch aber nicht so wie ich dachte es war eine kurze Dauer danach war unser Band wieder da anders als damals etwas fehlte aber ich dachte diesmal hält das Band ewig diesmal sind wir fest geschweißt aber langsam aber sicher schleicht sich das gefühl ein das der weiße Hase wieder kommt und uns holt
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Im Garten aus Hoffnung und traumhaftem Glanz,
Der weiße Hase sich einst in die Schatten ergoss,
Band zwischen uns, es war kaum mehr als ein Tanz,
Ein flüchtiges Flüstern, ein leiserer Stoß.
Er kam, um zu trennen, das dachte ich mir,
Doch anders als jemals zuvor war sein Ziel.
Ein kurzer Abschied, ein leises Verlieren,
Doch kehrte zurück das verbundene Spiel.
Nun sind wir geschweißt in der Ewigkeit fest,
Doch leise schleicht Zweifel, um Mantel und Saum,
Der Hase, die Mahnung, das Herz, das nicht lässt:
Ein Flüstern der Zukunft im nächtlichen Raum.
Vielleicht kehrt er wieder, im stillen Verdruss,
Doch diesmal, mein Lieber, bleibst du mein Genuss.