Der weiße Hase Am anfang dachte ich unser Band ist kein Band nur eine kurze dauer nicht besonders aber mit der Zeit änderte sich die sicht ich dachte nicht der weiße Hase würde uns trennen das tat er dann aber doch der weiße hase ich dachte wir sind nie wieder eine ferne Erinnerungen doch war unser Band wieder da anders als damals etwas fehlte aber ich dachte diesmal hält das Band ewig diesmal sind wir fest geschweißt aber langsam aber sicher schleicht sich das gefühl ein das der weiße Hase wieder kommt und uns holt
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Der weiße Hase, still und leis,
Bringt uns beiderseitig Kreise,
Am Anfang kaum ein Band, kaum Glanz,
Doch wandelt Zeit den ersten Tanz.
In uns'rem Garten wuchs die Kraft,
Wie schwerelos im Frühlingssaft,
Ich dachte nie, dass jener kennt
Das Trennungswerk vom weißen Hemd.
Er kam auf leisem Pfotenpaar,
Trennte uns, was uns einmal war,
Doch wie die Schatten schwindet qual,
Erschien das Band, wenn auch einmal.
Vormals erfüllt mit warmen Tönen,
Jetzt leise, als ob Ahnungen löhnen,
Ich glaubte fest, wir ewig sein,
Geschweißt in starker, fester Pein.
Doch leise Schritte kündigt's an,
Der weiße Hase kommt und dann,
Erneut erfüllt uns stille Furcht,
Vor der, die längst im Schatten schlurcht.
Ein Kreis, ein Band, doch ungewiss,
Ein Spiel, das dich vergessen ließ,
Doch in dem weißen Hasens Schein,
Verwebt sich unser Schicksal fein.