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Der weiße Hase Am anfang dachte ich unser Band ist kein Band nur eine kurze dauer nicht besonders aber mit der Zeit änderte sich die sicht ich dachte nicht der weiße Hase würde uns trennen das tat er dann dochh der weiße hase ich dachte wir sind nie wieder eine ferne Erinnerungen doch war unser Band wieder da anders als damals etwas fehlte aber ich dachte diesmal hält das Band ewig diesmal sind wir fest geschweißt aber langsam aber sicher schleicht sich das gefühl ein das der weiße Hase wieder kommt und uns holt

In sanftem Mondlicht, still und leise,  
Hüpfte ein Hase, strahlend weiß.  
Anfangs war unser Band so schwach,  
Ein kurzer Streifzug, nicht viel ausgemacht.

Doch mit der Zeit, in nächt'ger Ruh,  
Wuchs unser Band, wurd’ fest wie Tuch.  
Der Hase kam – die Furcht so grand –  
Und trennte noch einmal unser Band.

Die Ferne blieb, die Zeit vergeht,  
Doch neu gewebt das Band nun steht.  
Anders, ja – doch voller Glanz,  
Ein Band der Hoffnung, ein neuer Tanz.

Doch schleicht heran, aus Schattenlicht,  
Ein heimlich Ahnen, ein leises Gericht.  
Dass heut der Tag noch Hoffnung spannt,  
Doch morgen der Hase, das Band verbrannt.

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In sanftem Mondlicht, still und leise, Hüpfte ein Hase, strahlend weiß. Anfangs war unser Band so schwach, Ein kurzer Streifzug, nicht viel ausgemacht. Doch mit der Zeit, in nächt'ger Ruh, Wuchs unser Band, wurd’ fest wie Tuch. Der Hase kam – die Furcht so grand – Und trennte noch einmal unser Band. Die Ferne blieb, die Zeit vergeht, Doch neu gewebt das Band nun steht. Anders, ja – doch voller Glanz, Ein Band der Hoffnung, ein neuer Tanz. Doch schleicht heran, aus Schattenlicht, Ein heimlich Ahnen, ein leises Gericht. Dass heut der Tag noch Hoffnung spannt, Doch morgen der Hase, das Band verbrannt.