Der weiße Hase Am anfang dachte ich unser Band ist kein Band nur eine kurze dauer nicht besonders aber mit der Zeit änderte sich die sicht ich dachte nicht der weiße Hase würde uns trennen das tat er dann dochh der weiße hase ich dachte wir sind nie wieder eine ferne Erinnerungen doch war unser Band wieder da anders als damals etwas fehlte aber ich dachte diesmal hält das Band ewig diesmal sind wir fest geschweißt aber langsam aber sicher schleicht sich das gefühl ein das der weiße Hase wieder kommt und uns holt
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Der weiße Hase im Mondenschein,
Erscheint uns still, geheimnisvoll und rein.
Er kommt wie ein Schatten, leise, sacht,
Und trägt die Bande fort, die mancher dacht.
Zu Anfang nur ein flüchtiger Moment,
Ein Band von kurzer Dauer, das man kaum erkennt.
Doch wuchs es mit der Zeit, wird stark und klar,
Die Sicht veränderte sich, das Band war da.
Doch plötzlich war der Hase wieder hier,
Ein stiller Bote der Trennung, ein kalter Pionier.
Er löste die Knoten, die wir fest geknüpft,
Das Band wurde schwächer, langsam zerrüpft.
Und doch kam die Erinnerung zurück,
Ein neues Band entstand, ein kleines Stück.
Doch fehlte etwas, tief im Herzen drin,
Zwiespalt und Zweifel, das ist unser Gewinn.
Da wächst die Furcht, wiederholte Trauer,
Das der weiße Hase erneut nimmt seine Dauer.
Er schleicht und wartet, im Nebel der Nacht,
Und raubt uns das, was die Seele bewacht.
Doch hoffen wir leise, im Herzen ein Licht,
Dass dieses Band hält, dass es nicht bricht.
Und dass der weiße Hase, fern im Traum,
Uns lässt verweilen im ewigen Raum.