ein vater eines neugeborenen versucht das neue leben mit der arbeit zu vereinbaren
Gedicht Hintergrund anpassen
In der Stille der Nacht, wenn der Mond sanft wacht,
Ein Vater in Gedanken, das Neugeborene lacht.
Er wiegt die Verantwortung, schwankt hin und her,
Zwischen Laptop und Wiege, das Herz dennoch schwer.
Die Tage rauschen vorüber, im eiligen Takt,
Doch sein Herz schlägt leise, vor Liebe gepackt.
Die Balance des Lebens, er lernt sie zu halten,
Arbeit und Wonne, in zarten Gestalten.
Er findet im Chaos den Frieden, vereint,
Ein Neuanfang blüht, wo die Hoffnung scheint.
Ein Flüstern des Lebens, in kleinen Gesten,
Ein Lied der Erfüllung, das beide ermächten.