Der weiße haseAm anfang dachte ich unser Band ist schwach nur von kurzer Dauer und nicht für die Ewigkeit doch wurden wir fester ihr würdet mir wichtig ich dachte vielleicht ja doch für immer? Der weiße hase kam hinter uns her still und stumm zeriss er uns ich hätte es wissen müssen doch nicht für immer doch da warst du plötzlich wieder unser Band neu entfacht diesmal anders als gedacht ich dachte diesmal ists für immer auch wenn wir nicht mehr waren wie früher langsam langsam schleicht das gefühl der weiße hase kommt zurück vielleicht sind wir kein für immer und werden es nie sein vielleicht ist es nicht unser Weg den wir zusammen gehen sollen der weiße hase wird uns trennen nicht?
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Im Schatten schweigt der weiße Hase,
Ein stiller Bote fern der Rast,
Zerreißt mit sanftem, leisem Grasen
Das Band, das Zeit und Raum erfasst.
Wir dachten, dass für immer währt,
Was früh begann, doch war es schwach.
Uns trieb ein Traum, der nie gewährt,
Nun zeigt der Hase uns den Bruch.
Doch neu entfacht, ein Glanz erstrahlt,
Das Band erneut von Hoffnung spricht.
Etwas anders, voller Pracht,
Doch flüstert Zweifel: hält es nicht?
Langsam, leise kehrt zurück
Das Ungewisse, trübt die Sicht.
Der weiße Hase sucht sein Glück,
Ob unser Weg uns trennt - verzicht.
Vielleicht kein "Für immer", doch ein Jetzt,
In dem der Augenblick zählt mehr.
Der Hase hinter uns gesetzt,
Urteilt nicht streng, erträgt die Lehr.