Kostenloser AI Gedicht Generator

Am anfang dachte ich unser Band ist schwach nur von kurzer Dauer und nicht für die Ewigkeit doch wurden wir fester ihr würdet mir wichtig ich dachte vielleicht ja doch für immer? Der weiße hase kam hinter uns her still und stumm zeriss er uns ich hätte es wissen müssen doch nicht für immer doch da warst du plötzlich wieder unser Band neu entfacht diesmal anders als gedacht ich dachte diesmal ists für immer auch wenn wir nicht mehr waren wie früher langsam langsam schleicht das gefühl der weiße hase kommt zurück vielleicht sind wir kein für immer und werden es nie sein vielleicht ist es nicht unser Weg den wir zusammen gehen sollen

Am Anfang, schwach das Band gewoben,  
Nur ein Hauch von Dauer, kaum erhoben.  
Nicht für die Ewigkeit gedacht,  
Doch fester wurd's in stiller Nacht.

Euch wuchs mein Herz zur Lebensblüte,  
In Fragen verliebt, ob's ewig bliebe?  
Zu glauben, ja, vielleicht für immer,  
Bis der Hase kam, als stummer Schimmer.

Er riss in Schweigen unser Sein,  
Hätt' wissen sollen, nichts bleibt rein.  
Doch standst du da in neuem Licht,  
Das Band erneut, wenn auch verstrickt.

Diesmal anders, doch fühl's wie ewig,  
Auch wenn's nicht wie früher, unfehlbar selig.  
Langsam schleicht das alte Beben,  
Der Hase könnte wieder leben.

Vielleicht ist's nicht unser Bestimmungspfad,  
Kein „Für immer“, kein einverleibter Rat.  
Doch die Zeit, die bleibt, den Moment erhellt,  
Der Weg, der uns trennt, ins Leben fällt.

Gedicht Hintergrund anpassen

Standard: blueStandard: colorsStandard: gradientStandard: poolStandard: pyramidStandard: sandStandard: seaStandard: silhouetteStandard: sun
Am Anfang, schwach das Band gewoben, Nur ein Hauch von Dauer, kaum erhoben. Nicht für die Ewigkeit gedacht, Doch fester wurd's in stiller Nacht. Euch wuchs mein Herz zur Lebensblüte, In Fragen verliebt, ob's ewig bliebe? Zu glauben, ja, vielleicht für immer, Bis der Hase kam, als stummer Schimmer. Er riss in Schweigen unser Sein, Hätt' wissen sollen, nichts bleibt rein. Doch standst du da in neuem Licht, Das Band erneut, wenn auch verstrickt. Diesmal anders, doch fühl's wie ewig, Auch wenn's nicht wie früher, unfehlbar selig. Langsam schleicht das alte Beben, Der Hase könnte wieder leben. Vielleicht ist's nicht unser Bestimmungspfad, Kein „Für immer“, kein einverleibter Rat. Doch die Zeit, die bleibt, den Moment erhellt, Der Weg, der uns trennt, ins Leben fällt.