ein weihnachtliches Gedicht über einen einsamen Gamer
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In einem Zimmer, still und klein,
wo warme Lichter leise scheinen,
sitzt ein Gamer, ganz allein,
während draußen Flocken weinen.
Die Weihnachtswelt in Spielen lebt,
pixelglanzgeschmückt und klar,
doch wenn der Frost die Fenster klebt,
wird ihm die Stille offenbar.
Der Baum im Eck, ein sanftes Licht,
begleitet ihn durch kalte Tage,
in virtueller Winterpracht —
die Einsamkeit wird kurz zur Sage.
Doch tief im Herzen glimmt ein Schein,
ein Funken Hoffnung, warm und leise,
dass eines Tages, echt und rein,
er Weihnacht teilt mit sanfter Reise.