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Paarreim. Ein Gedicht mit folgenden Informationen für unseren biolehrer Herr Suchaneck zum Jahresende. Ein rein habe ich schon vorgegeben:Nein! nein! nein! hallt es durch das Klassenzimmer,Und trotzdem machen wir die selben Fehler in den Kursarbeiten immer.Vielleicht ordne es nach der Zeit, also zuerst bekommen wir ihn in der 12. Klasse, wo er aus dem Sabbatjahr kommt Gedanken: Oft müde, da er eine kleine Tochter hat. Krank, da Tochter Haben ihn in der 12 Klasse bekommen Kam aus seinem Sabbatjahr Hat ein eigenes grundstück im Wald Rehfuß als Flaschenöffner Bettenfeld tolle Zeit mit viel spaß und verrat Cecilia und finnja verlaufen Kilian kommt zu spät, weil er mich bei der Bank war

In der zwölften Klasse kam Herr Suchaneck mit frischem Mut,  
Aus dem Sabbatjahr erwacht, inmitten der Natur so gut.  
Oft müde und krank, denn seine kleine Tochter hält ihn auf Trab,  
Doch er trägt es mit Fassung, auch wenn er selten Schlaf abgab.  

Sein Grundstück im Wald, ein Paradies voll Frieden,  
Dort ein Rehfuß als Flaschenöffner, so selten durch uns geschieden.  
In Bettenfeld erlebten wir Spaß und manch' fröhlichen Verrat,  
Cecilia und Finnja verirrten sich, doch das Band war stark und hart.  

Kilian kam zu spät, mit Ausrede und Schein,  
Denn er traf mich, sagt er, bei der Bank, ach ja nein! nein! nein!  
In jedem Kurs, egal wie wir strauchelten, blieb er der Fels in der Brandung,  
Ein Lehrer, der mit Herzblut unterrichtet, ihm gebührt unser Dank und Achtung.

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In der zwölften Klasse kam Herr Suchaneck mit frischem Mut, Aus dem Sabbatjahr erwacht, inmitten der Natur so gut. Oft müde und krank, denn seine kleine Tochter hält ihn auf Trab, Doch er trägt es mit Fassung, auch wenn er selten Schlaf abgab. Sein Grundstück im Wald, ein Paradies voll Frieden, Dort ein Rehfuß als Flaschenöffner, so selten durch uns geschieden. In Bettenfeld erlebten wir Spaß und manch' fröhlichen Verrat, Cecilia und Finnja verirrten sich, doch das Band war stark und hart. Kilian kam zu spät, mit Ausrede und Schein, Denn er traf mich, sagt er, bei der Bank, ach ja nein! nein! nein! In jedem Kurs, egal wie wir strauchelten, blieb er der Fels in der Brandung, Ein Lehrer, der mit Herzblut unterrichtet, ihm gebührt unser Dank und Achtung.