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Alleinsein – manchmal schwer zu tragen,Gedanken, die im Innern nagen,die Welt da draußen klingt so laut.Im Herzen bleibt so vieles leise,man sucht nach Mut auf seine Weise,doch Unsicherheit ist, was oft vertraut.Man ringt um Echtheit, legt Masken ab,doch manchmal fehlt die Kraft,zurückhaltend bleibt man, wirkt kühl und fern.Die Leute sehen Distanz,ahnen nichts von der Angst,die im Verborgenen regiert so gern.So vieles möchte man sagen,so vieles erzählen an manchen Tagen,doch am Ende bleibt oft nur das Schweigen.Die Angst, nicht verstanden zu werden,hält Worte zurück auf Erden,und lässt sie im Innern verweilen.

Allein, die Stille drückt so schwer,  
Gedanken nagen, zerren sehr,  
Die Welt da draußen kreischt und tobt,  
Doch innen bleibt es leis' und lobt.

Man sucht nach Mut, ganz still für sich,  
Das Herz, es schreit, doch heimlich,  
Unsicherheit ist oft vertraut,  
Man wirkt gefasst, doch innen laut.

Kampf um Echtheit, Masken fallen,  
Doch manchmal fehlt die Kraft, zu prallen,  
Zurückhaltend, kühl und fern,  
Distanz, die Angst, sie regiert so gern.

So viel zu sagen, viel zu erzählen,  
Doch oft bleibt nur das Schweigen wählen,  
Die Angst, missverstanden zu sein,  
Hüllt Worte stumm, allein, allein.

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Allein, die Stille drückt so schwer, Gedanken nagen, zerren sehr, Die Welt da draußen kreischt und tobt, Doch innen bleibt es leis' und lobt. Man sucht nach Mut, ganz still für sich, Das Herz, es schreit, doch heimlich, Unsicherheit ist oft vertraut, Man wirkt gefasst, doch innen laut. Kampf um Echtheit, Masken fallen, Doch manchmal fehlt die Kraft, zu prallen, Zurückhaltend, kühl und fern, Distanz, die Angst, sie regiert so gern. So viel zu sagen, viel zu erzählen, Doch oft bleibt nur das Schweigen wählen, Die Angst, missverstanden zu sein, Hüllt Worte stumm, allein, allein.