Im alten Wald, der Baum gefällt,
Einst festlich hell, nun kahl bestellt.
Am Markt wird er nun aufgestellt,
Geliebt von vielen, doch auch entstellt.
Ein Wunder war er einst, so grün,
In Kinderaugen Staunen blüh'n.
Doch lieber pflanzt man ihn erneut,
Wo Stille, Frieden, Hoffnung freut.
So wächst im Wald ein neues Heim,
Wo Bäume flüstern, zeitlos, keim.