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Der Nikolaus heitzt einDraußen vom Walde, die Kälte greift umher,Weihnachten? Haha, das ist bockmist, ich schwör!Die ganze Nacht fror ich, meine Nüsse ganz klein,und Rudi, mein Rentier, ruft „Kein Vergnügen für ein'!“Aber auf geht’s, die Geschenke warten schon,Hier in der Selbsthilfe für frustrierte Verkäufer, oh, wie schon!Ich frag nur nach dem letzten Jahr, da ging’s drunter und drüber,ins falsche Haus geschlüpft, die Nacht wurde zum Überflieger.Kekse und Milch waren mal, jetzt ist alles Punsch,nach sieben Schlucken war ich bei Mädels im Rausch,ein Junggesellenabschied, zehn besoffene Frauen,die fragten: „Wo sind deine Zuckerstangen, wir müssen sie schauen!“Als ich meine Süßigkeiten zog, lachten sie rot,„Nicht diese Bonbons, wir wollen den echten Frost!“Leute, Leute, das war kein einfacher Fall,mein Sack war nicht nur dick, da kam der Schweiß überall.Sie nahmen mir die Rute, forderten mehr,unter dem Bett, oh ja, da war's heiß und sehr schwer.Jedes Mal wenn’s nicht klappte, ein Schlag mit der Rute,konnte ich nicht anders, ich fühlte mich schlicht wie ein Lude.Ich wollte zurückziehen, in Ruhe Rente genießen,doch der Staat will sein Geld, da kann ich nicht fließen.Und am Morgen, oh Leute, es war kein ganz großer Hit,zehn Sterne für meine Arbeit, denn die Nacht war der Shit.Wer will sich beschweren nach so einem Zauber?Schaut euch die anderen an, die haben’s viel schlechter.Jedes Jahr auf der Suche nach dem richtigem Plätzchen,der Nikolaus kommt wieder, für schmutzige Schätzchen.

Draußen weht der eisige Wind,  
und Nikolaus eilt geschwind.  
Im Walde die Kälte sich breitmacht,  
Weihnachten? Ach, sei auf der Hut bedacht!  

Rudi schnaubt und tritt in den Schnee,  
„Was für ein Job, oh je, oh je!“  
Die Geschenke rufen, der Schlitten ist voll,  
Nikolaus fühlt sich gar nicht so toll.  

Letztes Jahr war ein wilder Ritt,  
ein Abenteuer und ein heißer Tritt.  
Kein Keks, keine Milch, nur Punsch in der Nacht,  
mit fremden Geschichten und brausender Macht.  

Zwischen Lachen und Scherz, ein seltsames Spiel,  
fragten sie nach dem süßen Profil.  
Statt Zuckerstangen, wollten sie mehr,  
doch Nikolaus fragte sich: „Wo ist die Ehr?“  

Er dachte an Rente, an Ruhe, an Frieden,  
doch der Staat rief: „Noch nicht entschieden!“  
So nimmt er sein Herz, zieht wieder hinaus,  
die frustrierte Verkäufer, der fröhliche Klaus.  

Denn trotz aller Hürden, trotz frostiger Nacht,  
bleibt der Zauber der Weihnacht in voller Pracht.  
Jedes Jahr bringt er Lachen und Glanz,  
und tanzt mit den Sternen im seligen Tanz.

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Draußen weht der eisige Wind, und Nikolaus eilt geschwind. Im Walde die Kälte sich breitmacht, Weihnachten? Ach, sei auf der Hut bedacht! Rudi schnaubt und tritt in den Schnee, „Was für ein Job, oh je, oh je!“ Die Geschenke rufen, der Schlitten ist voll, Nikolaus fühlt sich gar nicht so toll. Letztes Jahr war ein wilder Ritt, ein Abenteuer und ein heißer Tritt. Kein Keks, keine Milch, nur Punsch in der Nacht, mit fremden Geschichten und brausender Macht. Zwischen Lachen und Scherz, ein seltsames Spiel, fragten sie nach dem süßen Profil. Statt Zuckerstangen, wollten sie mehr, doch Nikolaus fragte sich: „Wo ist die Ehr?“ Er dachte an Rente, an Ruhe, an Frieden, doch der Staat rief: „Noch nicht entschieden!“ So nimmt er sein Herz, zieht wieder hinaus, die frustrierte Verkäufer, der fröhliche Klaus. Denn trotz aller Hürden, trotz frostiger Nacht, bleibt der Zauber der Weihnacht in voller Pracht. Jedes Jahr bringt er Lachen und Glanz, und tanzt mit den Sternen im seligen Tanz.