Zukunftsangst, 4 strophen, erste zwei mit he 4 zeilen, dritte und vierte mit he 3 zeilen
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In der Dunkelheit der Seelennacht,
Wo Zukunft in Träumen wacht,
Ein Flüstern voller Furcht erwacht,
Von dem, was die Zeit uns bringt, bedacht.
Die Straßen fern, vom Nebel verhüllt,
Der Morgen graut, noch unerfüllt.
In Herzen stumm die Sorge schwillt,
Vor dem, was unsichtbar die Welt umhüllt.
Hoffnung, ein zarter Funken im Wind,
Trotzt der Ängste, die leise sind,
Formt Licht aus dem, was Blindheit bind.
Ein Schritt voran, ins Ungewisse,
Wo Chancen warten, wie Winde wissen,
Mut gleicht den Zweifeln, lässt Träume sprießen.