In stiller Nacht ein Stern erglüht,
Die Sehnsucht, die im Herzen zieht.
Ein Blick, ein Traum, der unerfüllt,
Ein Herz, das für ein andres gilt.
Wie Schatten flüstert sanft der Wind,
Ein Lied, das nur im Innern klingt.
Du bist der Mond, ich bin das Meer,
Berührst mein Herz, doch nimmermehr.
So bleibt die Liebe stumm und leise,
Einseitig wie die Wolkenreise.
Ein blasser Hauch im Dämmerlicht,
Der weht, doch mir kein Echo spricht.