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Emotionales Gedicht über Erwartungsangst, innerer Monolog wenn man vor der Klasse steht, in einfacher Sprache, sollte 2 Minuten zum Vorlesen dauern

In der Klasse steh' ich still,  
Gedanken fliegen, wohin sie will.  
Erwartung lastet schwer auf mir,  
Was, wenn ich versagen hier?

Mein Herz, es pocht im schnellen Takt,  
Die Hände zittern, unbedacht.  
Ein Urteil schwebt im Raum so laut,  
Wie Donner, der den Himmel baut.

Die Worte tanzen wild im Kopf,  
Doch klemmt die Kehle, wie ein Kropf.  
Der Blick der andern brennt wie Licht,  
Ein Schatten fällt auf mein Gesicht.

Mein Mut, er kämpft den großen Kampf,  
Er steigt empor gleich einem Dampf.  
„Du schaffst das schon,“ sag ich zur Brust,  
Im Innern wächst die leise Lust.

Doch Zweifel zerren an der Wand,  
Wie Sturm, der wühlt das lose Land.  
Ein Flüstern, das die Stille bricht:  
„Hab‘ keine Angst, verlass das Licht.“

Im tiefsten Dunkel blüht Vertrauen,  
Auf Proben sich im eignen Raum.  
Und plötzlich sieht die Welt mich an,  
Ein Mensch im Sein, das nicht verrann.

Ein Wagnis, das ein Flügel war,  
Ein Traumflug nah, ein Wunder gar.  
So steh' ich auf, erhebe Laut,  
Und finde dann in mir den Halt.

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In der Klasse steh' ich still, Gedanken fliegen, wohin sie will. Erwartung lastet schwer auf mir, Was, wenn ich versagen hier? Mein Herz, es pocht im schnellen Takt, Die Hände zittern, unbedacht. Ein Urteil schwebt im Raum so laut, Wie Donner, der den Himmel baut. Die Worte tanzen wild im Kopf, Doch klemmt die Kehle, wie ein Kropf. Der Blick der andern brennt wie Licht, Ein Schatten fällt auf mein Gesicht. Mein Mut, er kämpft den großen Kampf, Er steigt empor gleich einem Dampf. „Du schaffst das schon,“ sag ich zur Brust, Im Innern wächst die leise Lust. Doch Zweifel zerren an der Wand, Wie Sturm, der wühlt das lose Land. Ein Flüstern, das die Stille bricht: „Hab‘ keine Angst, verlass das Licht.“ Im tiefsten Dunkel blüht Vertrauen, Auf Proben sich im eignen Raum. Und plötzlich sieht die Welt mich an, Ein Mensch im Sein, das nicht verrann. Ein Wagnis, das ein Flügel war, Ein Traumflug nah, ein Wunder gar. So steh' ich auf, erhebe Laut, Und finde dann in mir den Halt.