Emotionales Gedicht über Erwartungsangst, innerer Monolog wenn man vor der Klasse steht, in einfacher Sprache, sollte 2 Minuten zum Vorlesen dauern
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Vor der Klasse, Atem schwer,
Gedanken wirbeln, wild umher.
Nervosität in jedem Zucken,
Hoffnungslos ins Nichts geblickt.
Worte stecken tief im Hals,
Herz pocht laut, ein steter Puls.
Blicke brennen, stumm und starr,
Angst erhebt sich, wunderbar.
Fragen tanzen durch den Kopf,
Antworten bleiben aus, ein Tropf.
Rote Wangen, heiß und klar,
Die Stille zieht sich wie ein Star.
Ein Schritt voran, der Mut erblüht,
Die Angst, die langsam sich verzieht.
Eine Stimme, leise, dann laut,
Gedanken fliegen, unaufgebaut.
Ein Lob, ein Lächeln, ein Blick voll Respekt,
Die Erwartungen wurden nicht verweckt.
Innere Ruhe kehrt langsam ein,
Ein Monolog, ein Sieg, so klein.
Der Moment vergeht, und du bist frei,
Ein neuer Tag, wer weiß, was er sei.
Doch heute hast du gezeigt, bist du stark,
Dein Mut leuchtet hell, wie ein Funken im Park.