Zum kotzen immer wieder der selbe Ablauf immer wieder dasselbe wie eine Endlosschleife dieselben Worte dieselben Taten derselben ablauf durchbrechen würde ich es gerne doch wie unterbricht man eine Endlosschleife? wie kommt heraus aus dem Leben was ich anfühlt wie Gefängnis? wie bricht man durch wie beendet man was mein mal so geliebt hat wie lebe ich? wie entscheide ich? was tu ich? viele fragen keine antworten keine hilfe keiner versteht keiner weiß wie schwer es ist auszubrechen aus der Endlosschleife deiner Worten und Taten den keiner kennt dich so wie ich und keiner hat dich so liebe gelernt wie ich also wie hör ich auf dich so zu sehen wie du nicht mehr bist?
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In einem Zyklus, endlos schwer,
tanz ich im Kreis, kein Vorwärtskehr.
Die gleichen Worte, immer gleich,
wie ein Gefängnis, kahl und bleich.
Doch wie bricht man aus, wie entflieht?
Wenn keiner sieht, keiner versteht,
Wenn Liebe ein Blatt ist, das welkt,
und Träume an alten Fäden hängt.
Fragen wirbeln, Antworten flieh'n,
wie komm ich raus aus diesem Zieh'n?
Durchbrechen will ich, Freiheit spür'n,
und die Dunkelheit nicht mehr berühr'n.
Doch in der Stille, die mich umfängt,
finde ich Kraft, die Grenzen sprengt.
Und Stück für Stück, Schritt für Schritt,
erschaffe ich mich neu und tritt—
hinaus aus der Schleife, in's licht'ne Sein,
denn der Weg zur Freiheit beginnt allein.
Muster vergehen, der Kreis zerbricht,
und in mir selbst erhellt ein neues Licht.