Harald feiert Abschied in Mexiko mit Traenen in den Augen.
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In Mexikos lauem Abendglühn,
Harald sitzt, ein stilles Bild,
Die Sonne senkt sich sanft und kühn,
Ein Abschied, der die Seele füllt.
Mit Tränen, die wie Perlen glühen,
Zerfließt die Zeit, sein Herz so schwer,
Die Ferne ruft, er muss nun ziehen,
Doch Mexiko lässt los so schwer.
Die Winde flüstern letzte Lieder,
Der Horizont ist rot und weit,
In Mexiko kehrt er nie wieder,
Doch bleibt im Herzen, zeitlos, Leid.