Draussd is koid, der Wind weht scharf,
Die Nächte lang, kein Stern noch wach.
Kotkeksaln streun' am Straßenrand,
Da wo einst Christkindl seine Reise fand.
Warme Brühe dampft im Kessel sacht,
Ein Trost, wenn d' Kälte schaurig lacht.
Das Kasamandl hockt recht fleißig da,
Schnitzt still Figuren für den nächsten Tag.
Eichherndln zuwekuschln im weichen Moos,
Die Winterarbeit kennt keinen Los.
Der Geruch von Tann' und Wald so stark,
Im Herzen glimmt ein zarter Funken, zart.