du fehlst mir fehlst mir hier dein bett nicht mehr hier zu schnell wurde mir alles resichtliche von dir entrissen wie gehts dir wohl? fühlst du noch was? Fragen über fragen aber die einzige Antwort ist du fehlst mir hier dein bett wurde entfernt aus meiner Sicht kaputt gemacht was du für dich geschaffen hast deine Leine habe ich ohne dich nachhause gebracht du fehlst mir mir fehlt dein nerviges da sein dein aufdringliche bei sein wieso jetzt schon ich dachte du hast noch mehr zeit alles was bleibt ist nichts alles wurde mir genommen und was ich weiß du fehlst mir
Gedicht Hintergrund anpassen
In dunklen Stunden such' ich dich,
Dein Lächeln fehlt, es bricht das Licht.
Dein Bett nun leer, die Stille schwer,
Zu früh entrissen, Herz so leer.
Wie geht es dir, fühlst du noch was?
Gehüllt in Fragen, ohne Maß.
Die Antwort bleibt, so klar und schwer:
Du fehlst mir hier, dein Platz bleibt leer.
Dein nervig' Dasein, all das Sein,
Warum schon jetzt, so früh allein?
Ich dachte, Zeit wär' noch dein Gut,
Doch alles schwindet, flüchtet Mut.
Die Leine trag' ich heim zu mir,
Ohne dich, nur Schmerz und Zier.
Doch was ich weiß, tief in mir drin,
Du fehlst mir hier, mein Herz, mein Sinn.