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du fehlst mir fehlst mir hier dein bett nicht mehr hier zu schnell wurde mir alles resichtliche von dir entrissen wie gehts dir wohl? fühlst du noch was? Fragen über fragen aber die einzige Antwort ist du fehlst mir hier dein bett wurde entfernt aus meiner Sicht kaputt gemacht was du für dich geschaffen hast deine Leine habe ich ohne dich nachhause gebracht du fehlst mir mir fehlt dein nerviges da sein dein aufdringliche bei sein wieso jetzt schon ich dachte du hast noch mehr zeit alles was bleibt ist nichts alles wurde mir genommen und was ich weiß du fehlst mir

Du fehlst mir hier, dein Bett ist fort,  
Zu schnell entrissen vom trauten Ort.  
Die Räume leer, Gespräche still,  
Wie geht's dir wohl? Was ist dein Wille?

Fragen kreisen, doch die Antwort bleibst du,  
Du fehlst mir hier, was bleibst bist nur du.  
Kaputt gemacht, was du gebaut,  
Deine Welt, die mir vertraut.

Die Leine trag ich heim, allein,  
Ohne dich, so still und klein.  
Dein nerviges Dasein fehlt mir hier,  
Ich dachte, du hast noch Zeit mit mir.

Alles, was bleibt—nichts, das besteht,  
Verschwunden ist, was man flüchtig versteht.  
Doch was ich weiß, was hier geschieht,  
Du fehlst mir—dies Herz so zieht.

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Du fehlst mir hier, dein Bett ist fort, Zu schnell entrissen vom trauten Ort. Die Räume leer, Gespräche still, Wie geht's dir wohl? Was ist dein Wille? Fragen kreisen, doch die Antwort bleibst du, Du fehlst mir hier, was bleibst bist nur du. Kaputt gemacht, was du gebaut, Deine Welt, die mir vertraut. Die Leine trag ich heim, allein, Ohne dich, so still und klein. Dein nerviges Dasein fehlt mir hier, Ich dachte, du hast noch Zeit mit mir. Alles, was bleibt—nichts, das besteht, Verschwunden ist, was man flüchtig versteht. Doch was ich weiß, was hier geschieht, Du fehlst mir—dies Herz so zieht.