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du fehlst mir fehlst mir hier dein bett nicht mehr hier zu schnell wurde mir alles resichtliche von dir entrissen wie gehts dir wohl? fühlst du noch was? Fragen über fragen aber die einzige Antwort ist du fehlst mir hier dein bett wurde entfernt aus meiner Sicht kaputt gemacht was du für dich geschaffen hast deine Leine habe ich ohne dich nachhause gebracht du fehlst mir mir fehlt dein nerviges da sein dein aufdringliche bei sein wieso jetzt schon ich dachte du hast noch mehr zeit alles was bleibt ist nichts alles wurde mir genommen und was ich weiß du fehlst mir

Du fehlst mir hier, ein Echo, das schreit,  
Dein Bett leer, verwaist, in der Einsamkeit,  
Zu schnell entriss das Schicksal mein Glück,  
Was bleibt, sind Fragen, kein Schritt zurück.

Wie geht’s dir wohl, da fern von hier?  
Fühlst du noch, mein Herz verweht in Gier?  
Die Leine, einst stark, jetzt zerrissen,  
Ohne dich heimgebracht, von Tränen benissen.

Dein nerviges Dasein, vermisst und verehrt,  
Dein aufdringliches Bei-Sein, das Herz beschwert,  
Warum jetzt schon? Es war nicht die Zeit,  
Alles verschwunden, im Nebel der Ewigkeit.

Und so bleib ich zurück, leer und verloren,  
Dein Fehlen ein Schmerz, der mich unhörbar durchbohrt.

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Du fehlst mir hier, ein Echo, das schreit, Dein Bett leer, verwaist, in der Einsamkeit, Zu schnell entriss das Schicksal mein Glück, Was bleibt, sind Fragen, kein Schritt zurück. Wie geht’s dir wohl, da fern von hier? Fühlst du noch, mein Herz verweht in Gier? Die Leine, einst stark, jetzt zerrissen, Ohne dich heimgebracht, von Tränen benissen. Dein nerviges Dasein, vermisst und verehrt, Dein aufdringliches Bei-Sein, das Herz beschwert, Warum jetzt schon? Es war nicht die Zeit, Alles verschwunden, im Nebel der Ewigkeit. Und so bleib ich zurück, leer und verloren, Dein Fehlen ein Schmerz, der mich unhörbar durchbohrt.