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du fehlst mir fehlst mir hier dein bett nicht mehr hier zu schnell wurde mir alles resichtliche von dir entrissen wie gehts dir wohl? fühlst du noch was? Fragen über fragen aber die einzige Antwort ist du fehlst mir hier dein bett wurde entfernt aus meiner Sicht kaputt gemacht was du für dich geschaffen hast deine Leine habe ich ohne dich nachhause gebracht du fehlst mir mir fehlt dein nerviges da sein dein aufdringliche bei sein wieso jetzt schon ich dachte du hast noch mehr zeit alles was bleibt ist nichts alles wurde mir genommen und was ich weiß du fehlst mir

Du fehlst mir, täglich, stündlich, hier,  
Dein Bett ist leer, dein Platz verwaist.  
Zu schnell entriss das Schicksal dir  
Die Zeit, die uns vereint, entgleist.  

Wie geht es dir, fernab von hier?  
Fühlst du noch, was die Seele fragt?  
Ein Echo hallt in mir und girrt,  
Antworten, die der Wind nur wagt.  

Deine Leine, leer, bringt mich zurück,  
Ohne dich durch Nacht und Raum.  
Was bleibt ist Schmerz, kein neues Glück,  
Dein Dasein bleibt in meinem Traum.  

Requiem für dein Lieben, Lieben,  
Zu früh verging, was mir so fehlt.  
Kein helles Licht, kein neues Streben,  
Nur Leere, die mein Herz quält.

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Du fehlst mir, täglich, stündlich, hier, Dein Bett ist leer, dein Platz verwaist. Zu schnell entriss das Schicksal dir Die Zeit, die uns vereint, entgleist. Wie geht es dir, fernab von hier? Fühlst du noch, was die Seele fragt? Ein Echo hallt in mir und girrt, Antworten, die der Wind nur wagt. Deine Leine, leer, bringt mich zurück, Ohne dich durch Nacht und Raum. Was bleibt ist Schmerz, kein neues Glück, Dein Dasein bleibt in meinem Traum. Requiem für dein Lieben, Lieben, Zu früh verging, was mir so fehlt. Kein helles Licht, kein neues Streben, Nur Leere, die mein Herz quält.